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Ostuni

Willkommen in Ostuni, der magischen „weißen Stadt“ in Apulien. Die Italiener nennen sie „Città Bianca“, denn die charakteristischen weißen Häuser bieten schon von weitem einen atemberaubenden Anblick.

Das taten sie immer schon, doch seit kurzem haben auch Modedesigner und andere Luxuslabels die Besonderheit Ostuni´s entdeckt. Nach Ibiza und Mykonos ist hier der neue „Place to be“. Kein Wunder, denn Apulien vereint alles, was Italien so reizvoll macht. La dolce vita mit ausgezeichnetem Essen, hervorragenden Weinen, herrlichen Stränden, reicher Geschichte, vielseitiger Kultur, bemerkenswerter Architektur und vor allem einem Meer von Jahrhunderte alten Olivenbäumen.

Ostuni bildet das Herz Apuliens und liegt im Norden der Halbinsel Salento – dem Absatz des italienischen Stiefels. Da befinden wir uns schon sehr weit im Süden, woran uns der heiße Wind in den Sommermonaten täglich erinnert.

Ich frage mich immer wieder, was diese Stadt so anders und besonders macht. Es ist wohl die Mischung aus italienischem Lebensgefühl, Schönheit und Gelassenheit. Hier ist nichts perfekt, und gerade deshalb so anziehend. Die engen Gassen, verwinkelte Treppen und blumengeschmückten Balkone verzaubern auf ungeahnte Weise, sodass die historischen Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kathedrale, ein Meisterwerk der romanischen Architektur und die mittelalterliche Altstadt schon fast als selbstverständlich betrachtet werden.

Die Gassen von Ostuni

Jede Fahrt ist hier ein Highlight, denn die Landschaft ist so abwechslungsreich, dass man sich gar nicht satt sehen kann. Immer im Blickfeld die majestätischen Olivenbäume, die aus der roten Erde ragen, dann die lustigen Trulli Häuser, die auch abseits des UNESCO Weltkulturerbes Alberobello in den fruchtbaren Landstrichen auftauchen. Und natürlich die kleinen Städte und Ortschaften, wie Cisternino, Fasano, Martina Franca – einer schöner als der andere …

Es gibt noch so vieles zu erzählen, aber das mache ich dann in eigenen Beiträgen zu den vielen Besonderheiten dieser wunderbaren Region.

Am schönsten finde ich es, sich hier einfach durch die engen Gassen treiben zu lassen, in traditionellen Handwerksläden zu stöbern und in winzigen Cafés und Restaurants die lokale Küche zu genießen. Orecchiette, Burrata, Capocollo und Focaccia dürfen nicht fehlen und dazu natürlich mindestens ein Glas eiskalter Rose aus der Region.

Ostuni ist auch ein ausgezeichneter Ausgangspunkt, um die Vielfalt der apulischen Landschaft zu entdecken. Nur wenige Kilometer entfernt befinden sich wunderschöne Strände mit kristallklarem Wasser, wie der Strand von Torre Guaceto oder Porto Cesareo auf der anderen Seite der Halbinsel am Ionischen Meer.